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	<title>Technik &#38; Mehr</title>
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		<title>Das Passende Logo zum Webprojekt</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>youth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Schritte zur eigenen Website sind gelegt: der Webspace oder der Server angemietet, die nötigen Skripte und das Seitendesign sind dort bereits installiert, doch etwas fehlt noch. Ein Logo für das Webprojekt! Damit der Wiedererkennungswert der Seite steigt, somit auch letztendlich Traffic, im Deutschen seltener als Besucherstrom oder Besucherfluss genannt, für die Seite von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 700px"><img title="runde-logos - via actionbored.de" src="http://www.actionbored.de/wp-content/uploads/2009/11/runde-logos1.jpg" alt="" width="690" height="220" /><p class="wp-caption-text">Logos mit hohem wiedererkennungswert</p></div>
<p>Die ersten Schritte zur eigenen Website sind gelegt: der Webspace oder der Server angemietet, die nötigen Skripte und das Seitendesign sind dort bereits installiert, doch etwas fehlt noch.<br />
Ein Logo für das Webprojekt!</p>
<p>Damit der Wiedererkennungswert der Seite steigt, somit auch letztendlich Traffic, im Deutschen seltener als Besucherstrom oder Besucherfluss genannt, für die Seite von wiederkehrenden oder empfohlenen Besuchern, ist es notwendig ein zum Thema passenden Logo Design auszuwählen und in die Theme ein zu pflegen.</p>
<p><strong>Passendes Logodesign steigert den Wiedererkennungswert einer Seite enorm!</strong></p>
<p>Unlängst gibt es unzählige Unternehmen, welche sich speziell auf das <a href="http://www.12designer.com/de/logo-erstellen/">Logodesign</a> spezialisiert haben. Bei der Wahl des Designs für das Logo sollte man sich viel Zeit nehmen. Das Logo begleitet den Besucher von dem ersten Besuch der Seite an, prägt das Bild und verknüpft unbewusst den erstellten Content der Seite mit einem Symbol, dem Logo.<br />
Je passender das Logo zum Content ist, je genauer es auf die Zielgruppe der Seite abgestimmt ist, desto erfolgreicher wird die Symbolik und desto höher der Wiedererkennungswert der Seite sein.</p>
<p><strong>Klare Linie, passender Content und erfolgreiche Webprojekte</strong></p>
<p>Die Erfahrung hat gezeigt, dass je spezifischer ein Webprojekt ist, desto erfolgreicher ist die Vermarktung und konstanter die Besucherzahlen. Darin spielt das Logo eben auch die erwähnte, gewichtige Rolle.<br />
Das Webprojekt, dessen Logo dem Besucher bestimmten Content impliziert und letztendlich andere Inhalte liefert, wird in aller Regel dazu führen, dass der genannte Besucher die Seite bereits auf der ersten Seite wieder verlässt und auch nicht mehr wiederkommt. In der Statistik äußert sich dieser Effekt als sogenannte &#8220;Absprungrate&#8221;. Die Absprungrate indiziert den Faktor, welcher aussagt, wo der Besucher der Seite diese bereits wieder verlassen hat. Auch wenn die Absprungrate ein wichtiger Faktor ist, welchen man nicht außer Acht lassen sollte, so ist zu bedenken, dass auch der Klick auf einen Werbebanner oder Werbelink bereits als Absprung erkannt und gezählt wird.<br />
Erzielt eine Seite also bereits mit der Startseite einen entscheidenden Umsatz oder generiert weiterführenden Traffic zu anderen Seiten, welche direkt angesprochen werden, so ist das Ziel dennoch erreicht und die Absprungrate kann getrost vernachlässigt werden.</p>
<p>Fazit: das Logo sollte klar mit dem Inhalt einhergehen und den Besucher der Seite ansprechen.</p>
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		<title>Laserdrucker werden immer beliebter</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>youth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Laserdrucker sind im Büroalltag nicht mehr wegzudenken, doch auch im Privathaushalt werden sie immer beliebter. Gerade beim Ausdruck von Geschäftsgrafiken und im Textdruck bieten sie eine phantastische Qualität. Außerdem sind die Geräte sehr unempfindlich gegenüber Papiersorten. Im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern können Laserdrucker eine längere Zeit überbrücken, ohne dass dabei die Düsen vertrocknen. Laserdrucker bieten folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laserdrucker sind im Büroalltag nicht mehr wegzudenken, doch auch im Privathaushalt werden sie immer beliebter. Gerade beim Ausdruck von Geschäftsgrafiken und im Textdruck bieten sie eine <strong>phantastische Qualität</strong>. Außerdem sind die Geräte sehr unempfindlich gegenüber Papiersorten. Im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern können <a href="http://www.hq-patronen.de/">Laserdrucker </a> eine längere Zeit überbrücken, ohne dass dabei die Düsen vertrocknen.</p>
<h2>Laserdrucker bieten folgende Vorteile:</h2>
<p>Ihre große Stärke liegt dabei in der Druckqualität, welche sich vor allem bei sehr feinen Konturen bemerkbar macht. Außerdem sind sie in der Lage Grafiken und Texte in sehr schneller Geschwindigkeit drucken zu können. Da die Ausdrucke wischfest und UV Beständig sind, bietet das bei einer sehr häufigen Nutzung entscheidende Vorteile. Laserdrucke sind zudem Netzwerkfähig und bieten eine recht große Papierkassette, so dass nicht ständig nachgefüllt werden muss. Desweiteren sind Laserdrucker sehr langlebig und zuverlässig. Außerdem müssen nicht ständig Druckerpatronen gewechselt werden, wie z.B. bei Tintenstrahldruckern. Hier reicht es einmal den Toner zu wechseln und es kann problemlos weitergedruckt werden.</p>
<p><em><strong>Laserdrucker haben allerdings auch einige Nachteile:</strong></em><br />
Laserdrucker eignen sich für Fotodrucke überhaupt nicht, da sie keine konstante Farbqualität bieten. Außerdem sollten Dokumente nicht geknickt werden, da die Drucke nicht resistent gegen das Abblättern sind.<br />
Vor dem ersten Ausdruck benötigen die Geräte eine nicht gerade kurze Aufwärmphase, zudem darf ein Druck nur auf hitzebeständigen Medien durchgeführt werden, da hier Temperaturen bis zu 200 Grad erreicht werden können. Wird ein neuer Toner benötigt, ist dieser in der Anschaffung nicht gerade günstig, hier lohnt es sich vor dem Kauf auf den jeweiligen Preis vom Toner zu achten. Recht günstige Toner erhalten Sie aber hq-patronen.de.</p>
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		<title>Das Smartphone als zukünftiger Computer</title>
		<link>http://www.jugendmuelheim.de/das-smartphone-als-zukunftiger-computer.php</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 11:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>youth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung der Handys bis heute Wer die Handymodelle der späten 80er und frühen 90er miteinander vergleicht, dem wird bewusst, welch revolutionäre Fortschritte die Entwicklung diesbezüglich gemacht hat. Die neueste Generation der Handys, die Smartphones, haben mehr Funktionen eines PCs als alle Handys zuvor. Die Tastenfelder sind dem größeren, hochauflösenden Bildschirm gewichen, die Bedienung erfolgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Entwicklung der Handys bis heute</h2>
<p>Wer die Handymodelle der späten 80er und frühen 90er miteinander vergleicht, dem wird bewusst, welch revolutionäre Fortschritte die Entwicklung diesbezüglich gemacht hat. Die neueste Generation der Handys, die Smartphones, haben mehr Funktionen eines PCs als alle Handys zuvor. Die Tastenfelder sind dem größeren, hochauflösenden Bildschirm gewichen, die Bedienung erfolgt über Touchscreen. Bereits die ersten Generationen der Smartphones, die sich seit 1996 auf dem Markt befinden, verfügen über ein eigenes Betriebssystem. Durch die sogenannten Apps können die Funktionen des Smartphones nach Belieben erweitert werden. App ist die Kurzform des englischen Wortes „application“, das jegliche Arten von Anwendungsprogrammen bezeichnet. Diese Apps sind speziell für die entsprechenden Betriebssysteme hergestellte Anwendungen und können bisher nur über den vorinstallierten Onlineshop installiert werden. Möglicherweise wird sich auch hier, wie bei den Computerprogrammen, ein Anbieter durchsetzen. Die User, zu Deutsch Nutzer von Smartphones können sich zum Beispiel bei <a title="lieferando.de ist eine Bestellplattform für Lebensmittel" href="http://www.lieferando.de/" target="_blank">lieferando.de</a> eine Pizza über den Internetzugang des Mobiltelefons oder die von der Homepage installierte App bestellen.</p>
<h2>Spezielle Funktionen und Anwendungen</h2>
<p>Die Smartphones verfügen über spezielle Sensoren zu Lage, Magnetfeld, Licht oder auch Näherungssensoren. Zudem sind sie mit einem GPS-Empfänger ausgestattet. Da sie zusätzlich auch Internetzugänge haben, vereinen sie schon heute viele Merkmale der modernen Datenkommunikation. Natürlich gibt es Apps für die Terminverwaltung, Emailprogramme, sowie Software für Textprogramme, die nachinstalliert werden kann.</p>
<h2>Weiterentwicklungsmöglichkeiten</h2>
<p>Allerdings sind die meisten Smartphones der heutigen Generation so klein, dass viele User zur ständigen Benutzung einen größeren Bildschirm benötigen würden. Theoretisch wäre es auch möglich, bei entsprechender Speicherkapazität Filme auf dem Smartphone zu streamen oder Grafiken zu erstellen. Die Kapazitäten sind hier noch längst nicht alle genutzt und möglicherweise werden diese High-Tech Handys in naher Zukunft nicht nur den Computer, sondern auch eine ganze Heimkinoanlage ersetzen können. Die Voraussetzungen hierfür sind theoretisch schon geschaffen. Bis die Technologie jedoch auch praktisch auf dem Stand sein wird, dass viele Menschen sich das &#8220;<a title="Das mobile Büro als Gefahr" href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/computer/Wenn-das-Smartphone-im-Buero-zum-Sicherheitsrisiko-wird/story/31129921" target="_blank">mobile Büro</a>&#8221; auch leisten können, wird es wohl noch eine ganze Weile dauern.</p>
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		<title>Usenet und die Festplatte</title>
		<link>http://www.jugendmuelheim.de/usenet-und-die-festplatte.php</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 13:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>youth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich im Usenet den Diskussionsgruppen anschließen möchte, braucht ein spezielles Computerprogramm, den sogenannten Newsreader. Diesen kann man installieren, wenn man sich für einen Provider entschieden hat. Denn dann bekommt man die Möglichkeit, sich diese Software auf den PC zu laden. Für eine bestimmte Testzeit von beispielsweise 14 Tage bekommt man diese Software auch kostenlos. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Usenet servers und clients - Foto via Wikipedia" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f4/Usenet_servers_and_clients.svg/250px-Usenet_servers_and_clients.svg.png" alt="" width="250" height="230" />Wer sich im Usenet den Diskussionsgruppen anschließen möchte, braucht ein spezielles Computerprogramm, den sogenannten Newsreader. Diesen kann man installieren, wenn man sich für einen Provider entschieden hat. Denn dann bekommt man die Möglichkeit, sich diese Software auf den PC zu laden. Für eine bestimmte Testzeit von beispielsweise 14 Tage bekommt man diese Software auch kostenlos. Aber sobald man den Vertrag unterzeichnet, ist die Nutzung kostenpflichtig. Man bekommt alle nötigen Unterlagen per Mail zugesendet und kann sich die Software installieren, um aus dem Usenet downloaden zu können.<br />
Dies ist nicht schwierig, und für einen User, der sich durchschnittlich gut auskennt, ohne Probleme zu bewerkstelligen.</p>
<p><a href="http://www.usenet-vergleichen.de/">Aus dem Usenet downloaden</a> zu können, ist somit erledigt und es kann los gehen. Man braucht allerdings keine Bedenken zu haben, dass durch die Installation des Programmes die Festplatte zu voll wird. Dies ist ausgeschlossen. Denn so viele Speicherkapazitäten sind nicht erforderlich. Sollte trotzdem angezeigt werden, dass die Festplatte voll ist, liegt das wahrscheinlich an anderen Daten, die viel Platz in Anspruch nehmen, wie Filme und dergleichen. Doch es ist eigentlich unmöglich, das diejenigen die aus dem Usenet downloaden, es erreichen, das die Festplatte derart voll wird, das eine Zweite benötigt wird. Denn die heutigen Festplatten bieten Volumen von Terrabytes auf!</p>
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		<title>Refurbished Elektronik &#8211; was heißt das?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 19:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>youth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es dürfte sich mittlerweile ziemlich gut herumgesprochen haben, dass gerade im Internet gute Schnäppchen zu echten Traumpreisen zu bekommen sind, vor allem im Elektronikbereich. So warst vielleicht auch Du schon auf einer &#8220;Schnäppchenjagd&#8221; im Internet unterwegs, und vielleicht bist Du dabei über den Ausdruck &#8220;refurbished&#8221; gestoßen, weißt aber nicht so recht, was es damit auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es dürfte sich mittlerweile ziemlich gut herumgesprochen haben, dass gerade im Internet gute Schnäppchen zu echten Traumpreisen zu bekommen sind, vor allem im <strong>Elektronikbereich</strong>. So warst vielleicht auch Du schon auf einer <strong>&#8220;Schnäppchenjagd&#8221;</strong> im Internet unterwegs, und vielleicht bist Du dabei über den Ausdruck &#8220;refurbished&#8221; gestoßen, weißt aber nicht so recht, was es damit auf sich hat und gemeint ist. Vereinfacht gesagt ist &#8220;refurbished&#8221; Ware bereits gebrauchte Ware, die aus den unterschiedlichsten Gründen wieder <strong>vom Verkäufer angeboten</strong> wird.</p>
<p><a href="http://electronics.howstuffworks.com/everyday-tech/refurbished-electronic1.htm"><img class="aligncenter" src="http://static.howstuffworks.com/gif/refurbished-electronics-2.jpg" alt="Quelle: http://electronics.howstuffworks.com/everyday-tech/refurbished-electronic1.htm" width="400" height="266" /></a><strong>Wie wird aus neuer Ware &#8220;refurbished&#8221; Elektronik?</strong></p>
<p>Schon seitens des Gesetzgebers sind Unternehmen dazu verpflichtet, ihren Kunden ohne die Nennung von Gründen ein <strong>mehrwöchiges Rückgabe-Recht</strong> einzuräumen. Viele mögen hier zwar als erstes an beschädigte oder defekte Ware denken, was jedoch nicht ausschließlich sein muss. So kann es sein, dass einem Kunden vielleicht die Farbe des erworbenen Produkts nicht gefällt, oder die Menüführung eines Eletronik-Gerätes entspricht nicht den Vorstellungen eines Kunden. Folge: der Kunde gibt es zurück. Die Geräte werden <strong>auf ihre Funktion hin überprüft</strong>, aufgearbeitet und wieder zum Verkauf angeboten &#8211; als sogenannte &#8220;refurbished&#8221; Elektronik.</p>
<p>Natürlich kann es sein, dass während der Garantiezeit ein Defekt aufgetreten ist und einem Kunden kurzerhand ein neues Gerät als Ersatz zugesandt wurde. Wenn der Aufwand nicht zu groß ist, lässt der Anbieter das alte, zurückgegebene Gerät vielleicht reparieren und general-überholen, um es anschließend ebenfalls wieder zum Verkauf anzubieten. Hier handelt es sich ebenso um<strong> &#8220;refurbished&#8221; Elektronikware</strong>. Vielleicht magst Du jetzt erschrecken und denken &#8220;dann bieten sie ja kaputte Ware an!&#8221;. Dem ist ganz gewiss nicht so.</p>
<p>Refurbished Elektronikware wird immer <strong>überprüft, instand-gesetzt und optisch aufbereitet</strong>. Bei Notebooks kann es sein, dass neben den Akkus deshalb eventuell Laufwerke erneuert werden. Bei einem Handy kann das ein neues Gehäuse, neues, Kratzer freies Display und selbstverständlich ebenfalls neue Akkus bedeuten. Wenn Du also einen refurbished Elektronikartikel erstehst, kann es deshalb sogar sein, dass gerade der technische Zustand besser ist, als bei einem <strong>&#8220;original&#8221; neuen Gerät</strong>. Denn die werden oft maschinell gefertigt und zum Überprüfen eines jeden einzelnen Gerätes bleibt nicht viel Zeit. Dass also irgendwann, je nach Nutzungsintensität, Defekte auftreten können, weiß jeder und es ist auch normal.</p>
<p><a href="http://www.csmonitor.com/Innovation/2009/1112/should-you-buy-refurbished-electronics"><img class="aligncenter" src="http://www.csmonitor.com/var/ezflow_site/storage/images/media/images/2009/1112/should-you-buy-refurbished-electronics/article_photo1.jpg/6947791-1-eng-US/article_photo1.jpg_full_600.jpg" alt="Quelle: http://www.csmonitor.com/Innovation/2009/1112/should-you-buy-refurbished-electronics" width="396" height="264" /></a><strong>Gibt es Vorteile beim Kauf von refurbished Elektronik?</strong></p>
<p>Doch gerade refurbished Ware wird sehr gründlich von Elektronikern und Aufbereitern unter die Lupe genommen, denn schließlich will ja kein Elektronikhersteller, dass ein Kunde schlecht über seine Produkte spricht. Es kann also sein, dass die Qualität eines solch überholten Gerätes um ein vielfaches höher ist, als die aus der Serienproduktion. So unterscheiden sich diese Geräte nicht nur durch einen oftmals wesentlich <strong>günstigeren Preis</strong>, zusätzlich kann der Zustand der Ware sogar noch über die Maßen gut sein. Zudem geben viele Hersteller auf refurbished Ware ihre ganz normale Garantie. Und selbst wenn nicht, sollte Dich das nicht sonderlich stören, da jeder Kauf vom Händler auch die gesetzliche Gewährleistung von 2 Jahren beinhaltet. So kannst Du also mit einem refurbished Elektronikartikel nur gewinnen: der Preis ist besser, oftmals die Technik ebenso, und auf die Garantie musst Du ebenfalls nicht verzichten, sollte doch etwas sein</p>
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		<title>Der Trend zu Tablet PCs</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 18:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>youth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tablets: Das Jahr zwei der modernen Zeitrechnung Den meisten Usern der Tablet PCs kommt es länger her vor: Erst am 3. April 2010 führte Apple das erste iPad auf dem amerikanischen Markt ein und begann damit das moderne Tablet-Zeitalter. Geräte, die vom Konzept her einem Tablet glichen, hatte es zwar schon zuvor gegeben, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Tablets: Das Jahr zwei der modernen Zeitrechnung</h2>
<p>Den meisten Usern der Tablet PCs kommt es länger her vor: Erst am 3. April 2010 führte Apple das erste iPad auf dem amerikanischen Markt ein und begann damit das moderne Tablet-Zeitalter. Geräte, die vom Konzept her einem Tablet glichen, hatte es zwar schon zuvor gegeben, aber diese waren nicht im Ansatz mit der Leistungsfähigkeit des iPads vergleichbar. 17 Monate später hat sich die <strong>Welt der Telekommunikation</strong> verändert. In diesem Jahr werden vermutlich rund 60 Millionen Tablet PCs verkauft. 30 Millionen Modelle werden den angebissenen Apfel auf dem Rücken tragen. Weitere 25 Millionen darf man dem Android-Lager zurechnen. Dahinter sortieren sich kleinere Anbieter ein. Verglichen mit den <strong>Smartphones</strong> ist diese Zahl der verkauften Exemplare jedoch noch immer gering. Im dritten Quartal 2011 wurden 53 Millionen der klugen Telefone verkauft. Nicht wenige Experten meinen angesichts dieser Zahlen, dass der wahre Tablet Boom noch nicht ausgebrochen ist.</p>
<h2 style="text-align: left;"><a href="http://www.pctabz.com/2011/04/lenovo-will-release-23-inch-tablet-pc-this-year/"><img class="aligncenter" src="http://www.pctabz.com/wp-content/uploads/2011/04/Lenovo-23-inch-tablet.jpg" alt="Quelle: http://www.pctabz.com/2011/04/lenovo-will-release-23-inch-tablet-pc-this-year/" width="360" height="250" /></a>Der Blick nach vorne: Apple vs. Google</h2>
<p>Optimistische Schätzungen sagen, dass bis 2017 rund 250 Millionen Tablets jährlich verkauft werden. Man werde allerdings etwas erleben, was man schon auf dem <strong>Smartphone-Markt</strong> gesehen habe, so die Experten: Es gibt im Prinzip nur den Raum für zwei große Anbieter: Das Duell Apple vs. Android, das in Wirklichkeit das Duell Apple vs. Google mit seinen Hardware-Partnern ist, werde künftig auch den Tablet-Markt bestimmen. Der Marktanteil der beiden Firmen werde bis auf 90 Prozent anwachsen. Dahinter habe möglicherweise Microsoft die Chance, ebenfalls einige Modelle mit <strong>Windows-Betriebssystem</strong> zu verkaufen, doch insgesamt ließen die beiden Giganten keinen Raum für weitere Anbieter.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://technmarketing.com/2010/01/apple-google-and-the-new-decade/"><img class="aligncenter" src="http://technmarketing.com/blog3/wp-content/uploads/2010/01/apple-vs-google_2.jpg" alt="Quelle: http://technmarketing.com/2010/01/apple-google-and-the-new-decade/" width="324" height="220" /></a></p>
<h2>Die &#8220;Killerfunktion&#8221; der Apps</h2>
<p>Der Siegeszug von Apple und Android soll bereits jetzt nicht mehr aufzuhalten sein. Verantwortlich seien die Apps, die bekanntlich zum größten Teil von <strong>Drittanbietern</strong> stammen. Wer eine Applikation entwickelt, möchte diese jedoch auch verkaufen. Dies geht aber nur, wenn sie auch von einem breiten Publikum heruntergeladen werden kann. Diese finde man aber nur bei Apple und bei Android. Die Apps hätten deshalb eine &#8220;Killerfunktion&#8221;: Da nur wenige Leute andere Produkte kauften, konzentrierten sich die Entwickler auf <strong>beide Branchengrößen</strong>, was dazu führt, dass noch weniger Leute andere Geräte kauften, was in letzter Konsequenz dazu führt, dass diese vom Markt verschwinden.</p>
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		<title>Das neue Windows &#8211; Windows 8</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 17:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>youth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das aktuelle Betriebssystem von Microsoft, Windows 7, ist noch nicht all zu lange auf dem Markt und schon wird der Nachfolger der Redmonder Softwareschmiede heiß diskutiert. Diesen September veröffentlichte der IT-Konzern die erste Developer-Preview, die jeder PC-Nutzer herunterladen und testen kann. Diese Version muss nicht aktiviert werden, dafür wird aber auch kein Support geleistet. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle Betriebssystem von Microsoft, Windows 7, ist noch nicht all zu lange auf dem Markt und schon wird der Nachfolger der Redmonder Softwareschmiede heiß diskutiert. Diesen September veröffentlichte der IT-Konzern die erste <strong>Developer-Preview</strong>, die jeder PC-Nutzer herunterladen und testen kann. Diese Version muss nicht aktiviert werden, dafür wird aber auch kein Support geleistet. Es sei natürlich zu bedenken, dass die Developer-Preview ausschließlich einen <strong>Einblick in die neue Windows-Version</strong> geben und nicht für produktive Arbeit verwendet werden soll.</p>
<p><a href="http://www.logicclub.com/microsoft-windows-8-will-supports-128-bit"><img class="aligncenter" src="http://www.logicclub.com/wp-content/uploads/2009/10/windows_8_Logo.jpg" alt="Quelle: http://www.logicclub.com/microsoft-windows-8-will-supports-128-bit" width="300" height="169" /></a><strong>Die neue Touch-Oberfläche</strong></p>
<p>Microsoft scheint auf den Erfolg von Apples iOS-Plattform neidisch geworden zu sein und verleiht seinem neuen Betriebssystem eine <strong>Touch-Oberfläche</strong>, um Windows 8 fit für Tablets aber auch normale PCs zu machen. Wie mit Windows 7 zuvor wird ein normales Upgrade auf das neue Windows 8 ebenso möglich sein wie eine Neuinstallation. Wie bereits erwähnt wurde die Oberfläche komplett überarbeitet und erinnert nicht an die alten Desktops der <strong>Vorgänger-Betriebssysteme</strong>. Der Explorer wurde komplett überarbeitet, es gibt einen eigenen App Store sowie ausgebaute Wiederherstellungsoptionen. Die neue Touch-Oberfläche soll das Navigieren auf einem Tablet um ein Vielfaches erleichtern.</p>
<p><strong>Geringere Speichernutzung</strong></p>
<p>Windows Vista war ein wahrer Arbeitsspeicher-Fresser. Der Nachfolger Windows 7 geht zwar sparsamer mit dem wertvollen Arbeitsspeicher um, jedoch leiden ältere Systeme unter den <strong>recht hohen Anforderungen</strong>. Mit Windows 8 soll das Speichermanagement stark überarbeitet worden sein, damit auch Tablets, die bekannterweise <strong>wenig Arbeitsspeicher</strong> besitzen, den Anforderungen gerecht werden. Laut Computerbase belegt Windows 7 auf einem System mit einem Gigabyte Speicher ohne das Starten von Programmen 404 MB, Windows 8 soll nur 281 MB adressieren &#8211; eine Reduzierung von guten 30 Prozent.</p>
<p><a href="http://idizle.com/category/microsoft/windows/"><img class="aligncenter" src="http://idizle.com/wp-content/uploads/2011/09/windows-8-logo-6-550x220.jpg" alt="Quelle: http://idizle.com/category/microsoft/windows/" width="550" height="220" /></a></p>
<p><strong>Windows 8 Developer-Preview Download</strong></p>
<p>Wer Interesse an dem neuen Betriebssystem hat und dieses bereits jetzt <strong>vor dem Release testen</strong> will, der kann Windows 8 im Microsoft Dev Center in 64- und 32-Bit-Versionen unter der Adresse http://msdn.microsoft.com/en-us/windows/apps/br229516 herunterladen.</p>
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		<title>Computertrends 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 18:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>youth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die IFA hat mal wieder gezeigt, dass man auch im Jahre 2012 wieder mit revolutionären Neuigkeiten in Sachen Computer rechnen kann. So gibt es zahlreiche, sensationelle Neuschöpfungen, solange man den Herstellern Glauben schenkt, die schon vor der IFA riesige Ankündigungen für das Jahr 2012 gemacht haben. Doch kann man wirklich schon die neuen Techniken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die IFA hat mal wieder gezeigt, dass man auch im Jahre 2012 wieder mit revolutionären Neuigkeiten in Sachen Computer rechnen kann. So gibt es <strong>zahlreiche, sensationelle Neuschöpfungen</strong>, solange man den Herstellern Glauben schenkt, die schon vor der IFA riesige Ankündigungen für das Jahr 2012 gemacht haben. Doch kann man wirklich schon die neuen Techniken und Prototypen benutzen, oder sollte man sich eher noch Zeit lassen und die <strong>Babykrankheiten der Neuentwicklungen</strong> erstmal abklingen lassen?</p>
<p><a href="http://www.uniondutyfree.com/whatnew.php?new_id=162"><img class="aligncenter" src="http://www.uniondutyfree.com/products/photo4de4418a20883.jpg" alt="Quelle: http://www.uniondutyfree.com/whatnew.php?new_id=162" width="311" height="150" /></a>Eines der neuesten Angebote sind internetfähige Fernseher. Moment es geht doch um Computertrends, mag sich der ein oder andere sagen, doch die neuen Fernseher haben nichts mehr mit einem schnöden Bildwiedergabemodul zu tun, sondern sind eher in sich geschlossene Rechensystem, die eigentlich ein Computer sind. So kann man Internetangebote auf den <strong>neuen Smart TVs</strong> aufrufen und beispielsweise aus Onlinevideotheken, Zeitschriften, Zeitungen oder aber auch Fotoalben aus dem Internet abrufen. Dafür sollte man aber mindestens eine Internetverbindung mit DSL 6000 haben, ansonsten kann es zu langen Ladezeiten kommen. Die Bedienung der Smart TVs läuft zudem nicht mehr nur über eine Fernbedienung sondern kann mit Hilfe einer App auch über einen Tablet PC oder aber das Smartphone gesteuert werden. Deshalb sollte man sich, wenn man sowieso einen neuen Fernseher haben will, unbedingt einen Smart TV mit Internetanschluss besorgen, da diese sowieso nur <strong>geringfügig teurer</strong> sind als die normalen Geräte.</p>
<p><a href="http://www.product-reviews.net/2011/05/05/connected-smart-tv-future-for-samsung-lg-intel-and-more/"><img class="aligncenter" src="http://static.product-reviews.net/wp-content/uploads/Smart-Tvs-future.jpg" alt="Quelle: http://www.product-reviews.net/2011/05/05/connected-smart-tv-future-for-samsung-lg-intel-and-more/" width="400" height="266" /></a>Aber auch bei den eigentlichen Computern und Tablet PCs schreitet die <strong>Weiterentwicklung</strong> voran. So sollen im Jahr 2012 das iPad 3 auf den Markt kommen aber auch das völlig überarbeitete iPhone 5 erscheinen. Zudem setzen die Computerentwickler immer mehr auf Netbooks, die mit noch mehr Power mit den Laptops konkurrieren sollen. Doch auch die Laptops werden <strong>leistungsfähiger</strong> und gleichzeitig werden sie auch nicht kleiner. So will man verschiedene Zielgruppen einerseits durch Laptops mit großen Displays und andererseits durch Netbooks mit kleinem Display aber mehr Power erreichen.</p>
<p>Auch in Sachen Tablets und Smartphones bewegt sich der Markt. Hier ist die Devise für mehr Features zu sorgen und gleichzeitig <strong>mehr Anschlussmöglichkeiten</strong> zu fördern. Dazu sollen die Smartphones noch dünner werden und gleichzeitig nicht an Stabilität verlieren. Durch zusätzliche Apps und Vernetzung sollen sie zudem noch individueller und auf mehreren Gebieten einsetzbar werden. Bei den Tablets will man vor allem die Auflösungen in den <strong>Bildschirmen verbessern</strong> und auch die <strong>Reaktionsgeschwindigkeit</strong> in einigen Programmen verbessern, also mit neuen Prozessoren für schnellere Verarbeitung sorgen. Ob die Welt diese Neuerungen jedoch braucht, bleibt in Frage zu stellen.</p>
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		<title>Gamingmäuse</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 19:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>youth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem Ping, der die serverweite Verzögerung im Bereich von Millisekunden ausgibt, entscheiden ebenso diese Millisekunden meistens über Sieg oder Niederlage bei Computerspiele in einem Online-Match. Daher solltest du beim Spielen auf eine gute Gaming-Maus Wert legen, damit du dir in brenzligen Situationen einen Zeitvorteil verschaffen kannst und so als Sieger vom Platz gehst. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem Ping, der die serverweite Verzögerung im Bereich von Millisekunden ausgibt, entscheiden ebenso diese Millisekunden meistens über Sieg oder Niederlage bei Computerspiele in einem <strong>Online-Match</strong>. Daher solltest du beim Spielen auf eine gute Gaming-Maus Wert legen, damit du dir in brenzligen Situationen einen <strong>Zeitvorteil</strong> verschaffen kannst und so als Sieger vom Platz gehst. Im Gaming-Bereich sollte eine gute Maus über viele, programmiere Tasten verfügen, gut in der Hand liegen und neben ihrer Schnelligkeit besonders <strong>präzise</strong> sein.</p>
<p><strong>Roccat Kova</strong></p>
<p>Beim Kauf dieser Maus bekommst einen <strong>Software für Makros</strong> und für die Justierung der Sensibilität mitgeliefert. Durch 3.200 DPI zeigt sich diese Maus als reaktionsschnell. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde vom Hersteller bei der verwendeten Hardware kaum etwas verändert. Diese Maus liegt optimal in der Hand und ist sowohl für Links- als auch für Rechtshänder eine <strong>geeignete Gaming-Maus</strong> um allerhöchste Ansprüche zu erfüllen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://gamingweapons.com/roccat-kova-mouse-preview/"><img class="aligncenter" src="http://gamingweapons.com/image/roccat/kova-mouse/roccat_kova_00.jpg" alt="Quelle: http://gamingweapons.com/roccat-kova-mouse-preview/" width="300" height="202" /></a><strong>Razer Naga Epic</strong></p>
<p>Die Maus des renommierten Herstellers ist speziell für das Spielen von Online-Rollenspielen entwickelt worden. Vergleichbar mit einem Zifferblock findest du auf der Daumenseite der Maus zahlreiche, programmierbare Tasten um schnell auf Fertigkeiten oder Wirkungszauber zurückgreifen zu können. Das neue Modell ist kabellos und wird mit einer Ladestation geliefert. Sollte der Akku leer sein, kann ein <strong>USB-Kabel</strong> von der Ladestation zur Maus verbunden werden. Die Maus besitzt eine Auflösung von maximal 5.600 DPI. Der Hersteller garantiert einen 12-Stunden-Dauerbetrieb. Die Maus liegt nach <strong>einstimmigen Testergebnissen</strong> bestens in der Hand und verfügt neben ihrer Schnelligkeit über auffallend angenehme Tastendruck-Punkte.</p>
<p><a href="www.geeky-gadgets.com/epic-naga-gaming-mouse-14-10-2010/"><img class="aligncenter" src="http://www.geeky-gadgets.com/wp-content/uploads/2010/10/Razer-Epic-Naga.jpg" alt="Quelle: www.geeky-gadgets.com/epic-naga-gaming-mouse-14-10-2010/" width="300" height="211" /></a><strong>SteelSeries WoW Cataclysm Gaming Mouse</strong></p>
<p>Technisch und Optisch überzeugt diese Maus mit ihren 14 Tasten. Der Onboard-Speicher erlaubt dir das Speichern von 10 selbst erstellten Profilen und Makros. Der eingebaute Laser bietet dir eine maximale Auflösung von 5.040 DPI.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.madshrimps.be/articles/article/1000148#axzz1dset35Pg"><img class="aligncenter" src="http://www.madshrimps.be/files/users/stefan/mice/2011wowmouse/intro.gif" alt="Quelle: http://www.madshrimps.be/articles/article/1000148#axzz1dset35Pg" width="219" height="234" /></a></p>
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		<title>Welche Vorteile bringt Firefox 8 im Vergleich zu Google Chrome?</title>
		<link>http://www.jugendmuelheim.de/welche-vorteile-bringt-firefox-8-im-vergleich-zu-google-chrome.php</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 09:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>youth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Browserkrieg macht auch gegen Ende des Jahres 2011 keine Pause. Während Microsoft mit seinem hauseigenen Internetexplorer (IE10 als PP2, alternativ IE9) zwar der allgemeinen Kritik massiv entgegensteuert, aber in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Benchmark auch weiterhin einfach nicht aufrecht stehend mit der Konkurrenz mithalten kann, verlagert sich die Glaubensfrage immer mehr auf die Kontrahenten Firefox [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Browserkrieg</strong> macht auch gegen Ende des Jahres 2011 keine Pause. Während Microsoft mit seinem hauseigenen Internetexplorer (IE10 als PP2, alternativ IE9) zwar der allgemeinen Kritik massiv entgegensteuert, aber in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Benchmark auch weiterhin einfach nicht aufrecht stehend mit der Konkurrenz mithalten kann, verlagert sich die Glaubensfrage immer mehr auf die <strong>Kontrahenten Firefox (Mozilla) und Chrome (Google)</strong>, und verharrt hier vehement &#8211; nicht zuletzt da sich beide stellenweise wirklich nur im Detail unterscheiden, und Pluspunkte individuell anhand persönlicher Anwendungsgebiete vergeben werden können.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.spiritjb.org/2011/11/firefox-8-officially-released.html"><img class="aligncenter" src="http://www.spiritjb.org/wp-content/uploads/2011/11/firefox.jpg" alt="Quelle: http://www.spiritjb.org/2011/11/firefox-8-officially-released.html" width="189" height="189" /></a>Tatsächlich liefert Googles Chrome im Benchmarktest weitläufig immernoch die besseren Ergebnisse. Verfechter der Plattform loben auch weiterhin die <strong>Konnektivität</strong> zu sämtlichen anderen Google-Produkten, während Kritiker eben jene mit Vorsicht betrachten, und dem Chrome alleine deshalb schon (aus Datenschutzgründen) Punkte abziehen. Die Fakten sprechen aber erstmal eine andere Sprache. Google Chrome ist zwar merklich schneller, dank Instand Pages und Echtzeitsuche. Er ist aber auch nach wie vor ein <strong>Speicherfresser</strong>. Zwar lassen sich tote Prozesse bei Chrome leichter beenden ohne gleich den gesamten Browser zu schrotten, da auch im neuen Chrome 16 jeder Tab als eigener Prozess läuft &#8211; wer aber viele Tabs verwendet wird schnell merken, dass der ein oder andere Rechner anfängt mit Chrome zu kämpfen. Firefox hingegen widmet sich mit Version 8 auch weiterhin der Entwicklung besonders <strong>ressourcenschonender Technik</strong>. &#8220;MenShrink&#8221; heißt das Zauberwort.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://news.cnet.com/8301-30685_3-20043680-264.html"><img class="aligncenter" src="http://news.cnet.com/i/tim/2011/03/08/Chrome-274px-high-logo.jpg" alt="Quell: http://news.cnet.com/8301-30685_3-20043680-264.html" width="192" height="186" /></a>Firefox 8 liefert aber auch in seiner neuen Beta deutlich mehr Kontrolle für den Nutzer was <strong>Plug-ins und Erweiterungen</strong> angeht. Der User weiß hier immer was vorsich geht, insbesondere bei Zusatzdiensten von Drittanbietern geschieht nichts ohne Einwilligung des Nutzers. Und noch ein Vorteil spricht für den neuen Firefox 8: Durch die bekannten und beliebten <strong>Plug-ins Ad-Blocker und Ad-Blocker Plus</strong> (u.a.) lassen sich auch problemlos Google-Ads zuverlässig blocken, andere zeigen an, was Google (bspw. Analytics und Co.) so alles im Background treibt wenn man eine Seite betritt. Da kann Chrome alleine schon aus firmeninternen Interessen einfach nicht nahtlos mithalten.</p>
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