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Das Passende Logo zum Webprojekt

Logos mit hohem wiedererkennungswert

Die ersten Schritte zur eigenen Website sind gelegt: der Webspace oder der Server angemietet, die nötigen Skripte und das Seitendesign sind dort bereits installiert, doch etwas fehlt noch.
Ein Logo für das Webprojekt!

Damit der Wiedererkennungswert der Seite steigt, somit auch letztendlich Traffic, im Deutschen seltener als Besucherstrom oder Besucherfluss genannt, für die Seite von wiederkehrenden oder empfohlenen Besuchern, ist es notwendig ein zum Thema passenden Logo Design auszuwählen und in die Theme ein zu pflegen.

Passendes Logodesign steigert den Wiedererkennungswert einer Seite enorm!

Unlängst gibt es unzählige Unternehmen, welche sich speziell auf das Logodesign spezialisiert haben. Bei der Wahl des Designs für das Logo sollte man sich viel Zeit nehmen. Das Logo begleitet den Besucher von dem ersten Besuch der Seite an, prägt das Bild und verknüpft unbewusst den erstellten Content der Seite mit einem Symbol, dem Logo.
Je passender das Logo zum Content ist, je genauer es auf die Zielgruppe der Seite abgestimmt ist, desto erfolgreicher wird die Symbolik und desto höher der Wiedererkennungswert der Seite sein.

Klare Linie, passender Content und erfolgreiche Webprojekte

Die Erfahrung hat gezeigt, dass je spezifischer ein Webprojekt ist, desto erfolgreicher ist die Vermarktung und konstanter die Besucherzahlen. Darin spielt das Logo eben auch die erwähnte, gewichtige Rolle.
Das Webprojekt, dessen Logo dem Besucher bestimmten Content impliziert und letztendlich andere Inhalte liefert, wird in aller Regel dazu führen, dass der genannte Besucher die Seite bereits auf der ersten Seite wieder verlässt und auch nicht mehr wiederkommt. In der Statistik äußert sich dieser Effekt als sogenannte “Absprungrate”. Die Absprungrate indiziert den Faktor, welcher aussagt, wo der Besucher der Seite diese bereits wieder verlassen hat. Auch wenn die Absprungrate ein wichtiger Faktor ist, welchen man nicht außer Acht lassen sollte, so ist zu bedenken, dass auch der Klick auf einen Werbebanner oder Werbelink bereits als Absprung erkannt und gezählt wird.
Erzielt eine Seite also bereits mit der Startseite einen entscheidenden Umsatz oder generiert weiterführenden Traffic zu anderen Seiten, welche direkt angesprochen werden, so ist das Ziel dennoch erreicht und die Absprungrate kann getrost vernachlässigt werden.

Fazit: das Logo sollte klar mit dem Inhalt einhergehen und den Besucher der Seite ansprechen.

Laserdrucker werden immer beliebter

Laserdrucker sind im Büroalltag nicht mehr wegzudenken, doch auch im Privathaushalt werden sie immer beliebter. Gerade beim Ausdruck von Geschäftsgrafiken und im Textdruck bieten sie eine phantastische Qualität. Außerdem sind die Geräte sehr unempfindlich gegenüber Papiersorten. Im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern können Laserdrucker eine längere Zeit überbrücken, ohne dass dabei die Düsen vertrocknen.

Laserdrucker bieten folgende Vorteile:

Ihre große Stärke liegt dabei in der Druckqualität, welche sich vor allem bei sehr feinen Konturen bemerkbar macht. Außerdem sind sie in der Lage Grafiken und Texte in sehr schneller Geschwindigkeit drucken zu können. Da die Ausdrucke wischfest und UV Beständig sind, bietet das bei einer sehr häufigen Nutzung entscheidende Vorteile. Laserdrucke sind zudem Netzwerkfähig und bieten eine recht große Papierkassette, so dass nicht ständig nachgefüllt werden muss. Desweiteren sind Laserdrucker sehr langlebig und zuverlässig. Außerdem müssen nicht ständig Druckerpatronen gewechselt werden, wie z.B. bei Tintenstrahldruckern. Hier reicht es einmal den Toner zu wechseln und es kann problemlos weitergedruckt werden.

Laserdrucker haben allerdings auch einige Nachteile:
Laserdrucker eignen sich für Fotodrucke überhaupt nicht, da sie keine konstante Farbqualität bieten. Außerdem sollten Dokumente nicht geknickt werden, da die Drucke nicht resistent gegen das Abblättern sind.
Vor dem ersten Ausdruck benötigen die Geräte eine nicht gerade kurze Aufwärmphase, zudem darf ein Druck nur auf hitzebeständigen Medien durchgeführt werden, da hier Temperaturen bis zu 200 Grad erreicht werden können. Wird ein neuer Toner benötigt, ist dieser in der Anschaffung nicht gerade günstig, hier lohnt es sich vor dem Kauf auf den jeweiligen Preis vom Toner zu achten. Recht günstige Toner erhalten Sie aber hq-patronen.de.

Das Smartphone als zukünftiger Computer

Die Entwicklung der Handys bis heute

Wer die Handymodelle der späten 80er und frühen 90er miteinander vergleicht, dem wird bewusst, welch revolutionäre Fortschritte die Entwicklung diesbezüglich gemacht hat. Die neueste Generation der Handys, die Smartphones, haben mehr Funktionen eines PCs als alle Handys zuvor. Die Tastenfelder sind dem größeren, hochauflösenden Bildschirm gewichen, die Bedienung erfolgt über Touchscreen. Bereits die ersten Generationen der Smartphones, die sich seit 1996 auf dem Markt befinden, verfügen über ein eigenes Betriebssystem. Durch die sogenannten Apps können die Funktionen des Smartphones nach Belieben erweitert werden. App ist die Kurzform des englischen Wortes „application“, das jegliche Arten von Anwendungsprogrammen bezeichnet. Diese Apps sind speziell für die entsprechenden Betriebssysteme hergestellte Anwendungen und können bisher nur über den vorinstallierten Onlineshop installiert werden. Möglicherweise wird sich auch hier, wie bei den Computerprogrammen, ein Anbieter durchsetzen. Die User, zu Deutsch Nutzer von Smartphones können sich zum Beispiel bei lieferando.de eine Pizza über den Internetzugang des Mobiltelefons oder die von der Homepage installierte App bestellen.

Spezielle Funktionen und Anwendungen

Die Smartphones verfügen über spezielle Sensoren zu Lage, Magnetfeld, Licht oder auch Näherungssensoren. Zudem sind sie mit einem GPS-Empfänger ausgestattet. Da sie zusätzlich auch Internetzugänge haben, vereinen sie schon heute viele Merkmale der modernen Datenkommunikation. Natürlich gibt es Apps für die Terminverwaltung, Emailprogramme, sowie Software für Textprogramme, die nachinstalliert werden kann.

Weiterentwicklungsmöglichkeiten

Allerdings sind die meisten Smartphones der heutigen Generation so klein, dass viele User zur ständigen Benutzung einen größeren Bildschirm benötigen würden. Theoretisch wäre es auch möglich, bei entsprechender Speicherkapazität Filme auf dem Smartphone zu streamen oder Grafiken zu erstellen. Die Kapazitäten sind hier noch längst nicht alle genutzt und möglicherweise werden diese High-Tech Handys in naher Zukunft nicht nur den Computer, sondern auch eine ganze Heimkinoanlage ersetzen können. Die Voraussetzungen hierfür sind theoretisch schon geschaffen. Bis die Technologie jedoch auch praktisch auf dem Stand sein wird, dass viele Menschen sich das “mobile Büro” auch leisten können, wird es wohl noch eine ganze Weile dauern.