Laserdrucker werden immer beliebter

Laserdrucker sind im Büroalltag nicht mehr wegzudenken, doch auch im Privathaushalt werden sie immer beliebter. Gerade beim Ausdruck von Geschäftsgrafiken und im Textdruck bieten sie eine phantastische Qualität. Außerdem sind die Geräte sehr unempfindlich gegenüber Papiersorten. Im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern können Laserdrucker eine längere Zeit überbrücken, ohne dass dabei die Düsen vertrocknen.

Laserdrucker bieten folgende Vorteile:

Ihre große Stärke liegt dabei in der Druckqualität, welche sich vor allem bei sehr feinen Konturen bemerkbar macht. Außerdem sind sie in der Lage Grafiken und Texte in sehr schneller Geschwindigkeit drucken zu können. Da die Ausdrucke wischfest und UV Beständig sind, bietet das bei einer sehr häufigen Nutzung entscheidende Vorteile. Laserdrucke sind zudem Netzwerkfähig und bieten eine recht große Papierkassette, so dass nicht ständig nachgefüllt werden muss. Desweiteren sind Laserdrucker sehr langlebig und zuverlässig. Außerdem müssen nicht ständig Druckerpatronen gewechselt werden, wie z.B. bei Tintenstrahldruckern. Hier reicht es einmal den Toner zu wechseln und es kann problemlos weitergedruckt werden.

Laserdrucker haben allerdings auch einige Nachteile:
Laserdrucker eignen sich für Fotodrucke überhaupt nicht, da sie keine konstante Farbqualität bieten. Außerdem sollten Dokumente nicht geknickt werden, da die Drucke nicht resistent gegen das Abblättern sind.
Vor dem ersten Ausdruck benötigen die Geräte eine nicht gerade kurze Aufwärmphase, zudem darf ein Druck nur auf hitzebeständigen Medien durchgeführt werden, da hier Temperaturen bis zu 200 Grad erreicht werden können. Wird ein neuer Toner benötigt, ist dieser in der Anschaffung nicht gerade günstig, hier lohnt es sich vor dem Kauf auf den jeweiligen Preis vom Toner zu achten. Recht günstige Toner erhalten Sie aber hq-patronen.de.

Das Smartphone als zukünftiger Computer

Die Entwicklung der Handys bis heute

Wer die Handymodelle der späten 80er und frühen 90er miteinander vergleicht, dem wird bewusst, welch revolutionäre Fortschritte die Entwicklung diesbezüglich gemacht hat. Die neueste Generation der Handys, die Smartphones, haben mehr Funktionen eines PCs als alle Handys zuvor. Die Tastenfelder sind dem größeren, hochauflösenden Bildschirm gewichen, die Bedienung erfolgt über Touchscreen. Bereits die ersten Generationen der Smartphones, die sich seit 1996 auf dem Markt befinden, verfügen über ein eigenes Betriebssystem. Durch die sogenannten Apps können die Funktionen des Smartphones nach Belieben erweitert werden. App ist die Kurzform des englischen Wortes „application“, das jegliche Arten von Anwendungsprogrammen bezeichnet. Diese Apps sind speziell für die entsprechenden Betriebssysteme hergestellte Anwendungen und können bisher nur über den vorinstallierten Onlineshop installiert werden. Möglicherweise wird sich auch hier, wie bei den Computerprogrammen, ein Anbieter durchsetzen. Die User, zu Deutsch Nutzer von Smartphones können sich zum Beispiel bei lieferando.de eine Pizza über den Internetzugang des Mobiltelefons oder die von der Homepage installierte App bestellen.

Spezielle Funktionen und Anwendungen

Die Smartphones verfügen über spezielle Sensoren zu Lage, Magnetfeld, Licht oder auch Näherungssensoren. Zudem sind sie mit einem GPS-Empfänger ausgestattet. Da sie zusätzlich auch Internetzugänge haben, vereinen sie schon heute viele Merkmale der modernen Datenkommunikation. Natürlich gibt es Apps für die Terminverwaltung, Emailprogramme, sowie Software für Textprogramme, die nachinstalliert werden kann.

Weiterentwicklungsmöglichkeiten

Allerdings sind die meisten Smartphones der heutigen Generation so klein, dass viele User zur ständigen Benutzung einen größeren Bildschirm benötigen würden. Theoretisch wäre es auch möglich, bei entsprechender Speicherkapazität Filme auf dem Smartphone zu streamen oder Grafiken zu erstellen. Die Kapazitäten sind hier noch längst nicht alle genutzt und möglicherweise werden diese High-Tech Handys in naher Zukunft nicht nur den Computer, sondern auch eine ganze Heimkinoanlage ersetzen können. Die Voraussetzungen hierfür sind theoretisch schon geschaffen. Bis die Technologie jedoch auch praktisch auf dem Stand sein wird, dass viele Menschen sich das “mobile Büro” auch leisten können, wird es wohl noch eine ganze Weile dauern.

Usenet und die Festplatte

Wer sich im Usenet den Diskussionsgruppen anschließen möchte, braucht ein spezielles Computerprogramm, den sogenannten Newsreader. Diesen kann man installieren, wenn man sich für einen Provider entschieden hat. Denn dann bekommt man die Möglichkeit, sich diese Software auf den PC zu laden. Für eine bestimmte Testzeit von beispielsweise 14 Tage bekommt man diese Software auch kostenlos. Aber sobald man den Vertrag unterzeichnet, ist die Nutzung kostenpflichtig. Man bekommt alle nötigen Unterlagen per Mail zugesendet und kann sich die Software installieren, um aus dem Usenet downloaden zu können.
Dies ist nicht schwierig, und für einen User, der sich durchschnittlich gut auskennt, ohne Probleme zu bewerkstelligen.

Aus dem Usenet downloaden zu können, ist somit erledigt und es kann los gehen. Man braucht allerdings keine Bedenken zu haben, dass durch die Installation des Programmes die Festplatte zu voll wird. Dies ist ausgeschlossen. Denn so viele Speicherkapazitäten sind nicht erforderlich. Sollte trotzdem angezeigt werden, dass die Festplatte voll ist, liegt das wahrscheinlich an anderen Daten, die viel Platz in Anspruch nehmen, wie Filme und dergleichen. Doch es ist eigentlich unmöglich, das diejenigen die aus dem Usenet downloaden, es erreichen, das die Festplatte derart voll wird, das eine Zweite benötigt wird. Denn die heutigen Festplatten bieten Volumen von Terrabytes auf!

Refurbished Elektronik – was heißt das?

Es dürfte sich mittlerweile ziemlich gut herumgesprochen haben, dass gerade im Internet gute Schnäppchen zu echten Traumpreisen zu bekommen sind, vor allem im Elektronikbereich. So warst vielleicht auch Du schon auf einer “Schnäppchenjagd” im Internet unterwegs, und vielleicht bist Du dabei über den Ausdruck “refurbished” gestoßen, weißt aber nicht so recht, was es damit auf sich hat und gemeint ist. Vereinfacht gesagt ist “refurbished” Ware bereits gebrauchte Ware, die aus den unterschiedlichsten Gründen wieder vom Verkäufer angeboten wird.

Quelle: http://electronics.howstuffworks.com/everyday-tech/refurbished-electronic1.htmWie wird aus neuer Ware “refurbished” Elektronik?

Schon seitens des Gesetzgebers sind Unternehmen dazu verpflichtet, ihren Kunden ohne die Nennung von Gründen ein mehrwöchiges Rückgabe-Recht einzuräumen. Viele mögen hier zwar als erstes an beschädigte oder defekte Ware denken, was jedoch nicht ausschließlich sein muss. So kann es sein, dass einem Kunden vielleicht die Farbe des erworbenen Produkts nicht gefällt, oder die Menüführung eines Eletronik-Gerätes entspricht nicht den Vorstellungen eines Kunden. Folge: der Kunde gibt es zurück. Die Geräte werden auf ihre Funktion hin überprüft, aufgearbeitet und wieder zum Verkauf angeboten – als sogenannte “refurbished” Elektronik.

Natürlich kann es sein, dass während der Garantiezeit ein Defekt aufgetreten ist und einem Kunden kurzerhand ein neues Gerät als Ersatz zugesandt wurde. Wenn der Aufwand nicht zu groß ist, lässt der Anbieter das alte, zurückgegebene Gerät vielleicht reparieren und general-überholen, um es anschließend ebenfalls wieder zum Verkauf anzubieten. Hier handelt es sich ebenso um “refurbished” Elektronikware. Vielleicht magst Du jetzt erschrecken und denken “dann bieten sie ja kaputte Ware an!”. Dem ist ganz gewiss nicht so.

Refurbished Elektronikware wird immer überprüft, instand-gesetzt und optisch aufbereitet. Bei Notebooks kann es sein, dass neben den Akkus deshalb eventuell Laufwerke erneuert werden. Bei einem Handy kann das ein neues Gehäuse, neues, Kratzer freies Display und selbstverständlich ebenfalls neue Akkus bedeuten. Wenn Du also einen refurbished Elektronikartikel erstehst, kann es deshalb sogar sein, dass gerade der technische Zustand besser ist, als bei einem “original” neuen Gerät. Denn die werden oft maschinell gefertigt und zum Überprüfen eines jeden einzelnen Gerätes bleibt nicht viel Zeit. Dass also irgendwann, je nach Nutzungsintensität, Defekte auftreten können, weiß jeder und es ist auch normal.

Quelle: http://www.csmonitor.com/Innovation/2009/1112/should-you-buy-refurbished-electronicsGibt es Vorteile beim Kauf von refurbished Elektronik?

Doch gerade refurbished Ware wird sehr gründlich von Elektronikern und Aufbereitern unter die Lupe genommen, denn schließlich will ja kein Elektronikhersteller, dass ein Kunde schlecht über seine Produkte spricht. Es kann also sein, dass die Qualität eines solch überholten Gerätes um ein vielfaches höher ist, als die aus der Serienproduktion. So unterscheiden sich diese Geräte nicht nur durch einen oftmals wesentlich günstigeren Preis, zusätzlich kann der Zustand der Ware sogar noch über die Maßen gut sein. Zudem geben viele Hersteller auf refurbished Ware ihre ganz normale Garantie. Und selbst wenn nicht, sollte Dich das nicht sonderlich stören, da jeder Kauf vom Händler auch die gesetzliche Gewährleistung von 2 Jahren beinhaltet. So kannst Du also mit einem refurbished Elektronikartikel nur gewinnen: der Preis ist besser, oftmals die Technik ebenso, und auf die Garantie musst Du ebenfalls nicht verzichten, sollte doch etwas sein

Der Trend zu Tablet PCs

Die Tablets: Das Jahr zwei der modernen Zeitrechnung

Den meisten Usern der Tablet PCs kommt es länger her vor: Erst am 3. April 2010 führte Apple das erste iPad auf dem amerikanischen Markt ein und begann damit das moderne Tablet-Zeitalter. Geräte, die vom Konzept her einem Tablet glichen, hatte es zwar schon zuvor gegeben, aber diese waren nicht im Ansatz mit der Leistungsfähigkeit des iPads vergleichbar. 17 Monate später hat sich die Welt der Telekommunikation verändert. In diesem Jahr werden vermutlich rund 60 Millionen Tablet PCs verkauft. 30 Millionen Modelle werden den angebissenen Apfel auf dem Rücken tragen. Weitere 25 Millionen darf man dem Android-Lager zurechnen. Dahinter sortieren sich kleinere Anbieter ein. Verglichen mit den Smartphones ist diese Zahl der verkauften Exemplare jedoch noch immer gering. Im dritten Quartal 2011 wurden 53 Millionen der klugen Telefone verkauft. Nicht wenige Experten meinen angesichts dieser Zahlen, dass der wahre Tablet Boom noch nicht ausgebrochen ist.

Quelle: http://www.pctabz.com/2011/04/lenovo-will-release-23-inch-tablet-pc-this-year/Der Blick nach vorne: Apple vs. Google

Optimistische Schätzungen sagen, dass bis 2017 rund 250 Millionen Tablets jährlich verkauft werden. Man werde allerdings etwas erleben, was man schon auf dem Smartphone-Markt gesehen habe, so die Experten: Es gibt im Prinzip nur den Raum für zwei große Anbieter: Das Duell Apple vs. Android, das in Wirklichkeit das Duell Apple vs. Google mit seinen Hardware-Partnern ist, werde künftig auch den Tablet-Markt bestimmen. Der Marktanteil der beiden Firmen werde bis auf 90 Prozent anwachsen. Dahinter habe möglicherweise Microsoft die Chance, ebenfalls einige Modelle mit Windows-Betriebssystem zu verkaufen, doch insgesamt ließen die beiden Giganten keinen Raum für weitere Anbieter.

Quelle: http://technmarketing.com/2010/01/apple-google-and-the-new-decade/

Die “Killerfunktion” der Apps

Der Siegeszug von Apple und Android soll bereits jetzt nicht mehr aufzuhalten sein. Verantwortlich seien die Apps, die bekanntlich zum größten Teil von Drittanbietern stammen. Wer eine Applikation entwickelt, möchte diese jedoch auch verkaufen. Dies geht aber nur, wenn sie auch von einem breiten Publikum heruntergeladen werden kann. Diese finde man aber nur bei Apple und bei Android. Die Apps hätten deshalb eine “Killerfunktion”: Da nur wenige Leute andere Produkte kauften, konzentrierten sich die Entwickler auf beide Branchengrößen, was dazu führt, dass noch weniger Leute andere Geräte kauften, was in letzter Konsequenz dazu führt, dass diese vom Markt verschwinden.

Das neue Windows – Windows 8

Das aktuelle Betriebssystem von Microsoft, Windows 7, ist noch nicht all zu lange auf dem Markt und schon wird der Nachfolger der Redmonder Softwareschmiede heiß diskutiert. Diesen September veröffentlichte der IT-Konzern die erste Developer-Preview, die jeder PC-Nutzer herunterladen und testen kann. Diese Version muss nicht aktiviert werden, dafür wird aber auch kein Support geleistet. Es sei natürlich zu bedenken, dass die Developer-Preview ausschließlich einen Einblick in die neue Windows-Version geben und nicht für produktive Arbeit verwendet werden soll.

Quelle: http://www.logicclub.com/microsoft-windows-8-will-supports-128-bitDie neue Touch-Oberfläche

Microsoft scheint auf den Erfolg von Apples iOS-Plattform neidisch geworden zu sein und verleiht seinem neuen Betriebssystem eine Touch-Oberfläche, um Windows 8 fit für Tablets aber auch normale PCs zu machen. Wie mit Windows 7 zuvor wird ein normales Upgrade auf das neue Windows 8 ebenso möglich sein wie eine Neuinstallation. Wie bereits erwähnt wurde die Oberfläche komplett überarbeitet und erinnert nicht an die alten Desktops der Vorgänger-Betriebssysteme. Der Explorer wurde komplett überarbeitet, es gibt einen eigenen App Store sowie ausgebaute Wiederherstellungsoptionen. Die neue Touch-Oberfläche soll das Navigieren auf einem Tablet um ein Vielfaches erleichtern.

Geringere Speichernutzung

Windows Vista war ein wahrer Arbeitsspeicher-Fresser. Der Nachfolger Windows 7 geht zwar sparsamer mit dem wertvollen Arbeitsspeicher um, jedoch leiden ältere Systeme unter den recht hohen Anforderungen. Mit Windows 8 soll das Speichermanagement stark überarbeitet worden sein, damit auch Tablets, die bekannterweise wenig Arbeitsspeicher besitzen, den Anforderungen gerecht werden. Laut Computerbase belegt Windows 7 auf einem System mit einem Gigabyte Speicher ohne das Starten von Programmen 404 MB, Windows 8 soll nur 281 MB adressieren – eine Reduzierung von guten 30 Prozent.

Quelle: http://idizle.com/category/microsoft/windows/

Windows 8 Developer-Preview Download

Wer Interesse an dem neuen Betriebssystem hat und dieses bereits jetzt vor dem Release testen will, der kann Windows 8 im Microsoft Dev Center in 64- und 32-Bit-Versionen unter der Adresse http://msdn.microsoft.com/en-us/windows/apps/br229516 herunterladen.

Computertrends 2012

Die IFA hat mal wieder gezeigt, dass man auch im Jahre 2012 wieder mit revolutionären Neuigkeiten in Sachen Computer rechnen kann. So gibt es zahlreiche, sensationelle Neuschöpfungen, solange man den Herstellern Glauben schenkt, die schon vor der IFA riesige Ankündigungen für das Jahr 2012 gemacht haben. Doch kann man wirklich schon die neuen Techniken und Prototypen benutzen, oder sollte man sich eher noch Zeit lassen und die Babykrankheiten der Neuentwicklungen erstmal abklingen lassen?

Quelle: http://www.uniondutyfree.com/whatnew.php?new_id=162Eines der neuesten Angebote sind internetfähige Fernseher. Moment es geht doch um Computertrends, mag sich der ein oder andere sagen, doch die neuen Fernseher haben nichts mehr mit einem schnöden Bildwiedergabemodul zu tun, sondern sind eher in sich geschlossene Rechensystem, die eigentlich ein Computer sind. So kann man Internetangebote auf den neuen Smart TVs aufrufen und beispielsweise aus Onlinevideotheken, Zeitschriften, Zeitungen oder aber auch Fotoalben aus dem Internet abrufen. Dafür sollte man aber mindestens eine Internetverbindung mit DSL 6000 haben, ansonsten kann es zu langen Ladezeiten kommen. Die Bedienung der Smart TVs läuft zudem nicht mehr nur über eine Fernbedienung sondern kann mit Hilfe einer App auch über einen Tablet PC oder aber das Smartphone gesteuert werden. Deshalb sollte man sich, wenn man sowieso einen neuen Fernseher haben will, unbedingt einen Smart TV mit Internetanschluss besorgen, da diese sowieso nur geringfügig teurer sind als die normalen Geräte.

Quelle: http://www.product-reviews.net/2011/05/05/connected-smart-tv-future-for-samsung-lg-intel-and-more/Aber auch bei den eigentlichen Computern und Tablet PCs schreitet die Weiterentwicklung voran. So sollen im Jahr 2012 das iPad 3 auf den Markt kommen aber auch das völlig überarbeitete iPhone 5 erscheinen. Zudem setzen die Computerentwickler immer mehr auf Netbooks, die mit noch mehr Power mit den Laptops konkurrieren sollen. Doch auch die Laptops werden leistungsfähiger und gleichzeitig werden sie auch nicht kleiner. So will man verschiedene Zielgruppen einerseits durch Laptops mit großen Displays und andererseits durch Netbooks mit kleinem Display aber mehr Power erreichen.

Auch in Sachen Tablets und Smartphones bewegt sich der Markt. Hier ist die Devise für mehr Features zu sorgen und gleichzeitig mehr Anschlussmöglichkeiten zu fördern. Dazu sollen die Smartphones noch dünner werden und gleichzeitig nicht an Stabilität verlieren. Durch zusätzliche Apps und Vernetzung sollen sie zudem noch individueller und auf mehreren Gebieten einsetzbar werden. Bei den Tablets will man vor allem die Auflösungen in den Bildschirmen verbessern und auch die Reaktionsgeschwindigkeit in einigen Programmen verbessern, also mit neuen Prozessoren für schnellere Verarbeitung sorgen. Ob die Welt diese Neuerungen jedoch braucht, bleibt in Frage zu stellen.

Gamingmäuse

Neben dem Ping, der die serverweite Verzögerung im Bereich von Millisekunden ausgibt, entscheiden ebenso diese Millisekunden meistens über Sieg oder Niederlage bei Computerspiele in einem Online-Match. Daher solltest du beim Spielen auf eine gute Gaming-Maus Wert legen, damit du dir in brenzligen Situationen einen Zeitvorteil verschaffen kannst und so als Sieger vom Platz gehst. Im Gaming-Bereich sollte eine gute Maus über viele, programmiere Tasten verfügen, gut in der Hand liegen und neben ihrer Schnelligkeit besonders präzise sein.

Roccat Kova

Beim Kauf dieser Maus bekommst einen Software für Makros und für die Justierung der Sensibilität mitgeliefert. Durch 3.200 DPI zeigt sich diese Maus als reaktionsschnell. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde vom Hersteller bei der verwendeten Hardware kaum etwas verändert. Diese Maus liegt optimal in der Hand und ist sowohl für Links- als auch für Rechtshänder eine geeignete Gaming-Maus um allerhöchste Ansprüche zu erfüllen.

Quelle: http://gamingweapons.com/roccat-kova-mouse-preview/Razer Naga Epic

Die Maus des renommierten Herstellers ist speziell für das Spielen von Online-Rollenspielen entwickelt worden. Vergleichbar mit einem Zifferblock findest du auf der Daumenseite der Maus zahlreiche, programmierbare Tasten um schnell auf Fertigkeiten oder Wirkungszauber zurückgreifen zu können. Das neue Modell ist kabellos und wird mit einer Ladestation geliefert. Sollte der Akku leer sein, kann ein USB-Kabel von der Ladestation zur Maus verbunden werden. Die Maus besitzt eine Auflösung von maximal 5.600 DPI. Der Hersteller garantiert einen 12-Stunden-Dauerbetrieb. Die Maus liegt nach einstimmigen Testergebnissen bestens in der Hand und verfügt neben ihrer Schnelligkeit über auffallend angenehme Tastendruck-Punkte.

Quelle: www.geeky-gadgets.com/epic-naga-gaming-mouse-14-10-2010/SteelSeries WoW Cataclysm Gaming Mouse

Technisch und Optisch überzeugt diese Maus mit ihren 14 Tasten. Der Onboard-Speicher erlaubt dir das Speichern von 10 selbst erstellten Profilen und Makros. Der eingebaute Laser bietet dir eine maximale Auflösung von 5.040 DPI.

Quelle: http://www.madshrimps.be/articles/article/1000148#axzz1dset35Pg

Welche Vorteile bringt Firefox 8 im Vergleich zu Google Chrome?

Der Browserkrieg macht auch gegen Ende des Jahres 2011 keine Pause. Während Microsoft mit seinem hauseigenen Internetexplorer (IE10 als PP2, alternativ IE9) zwar der allgemeinen Kritik massiv entgegensteuert, aber in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Benchmark auch weiterhin einfach nicht aufrecht stehend mit der Konkurrenz mithalten kann, verlagert sich die Glaubensfrage immer mehr auf die Kontrahenten Firefox (Mozilla) und Chrome (Google), und verharrt hier vehement – nicht zuletzt da sich beide stellenweise wirklich nur im Detail unterscheiden, und Pluspunkte individuell anhand persönlicher Anwendungsgebiete vergeben werden können.

Quelle: http://www.spiritjb.org/2011/11/firefox-8-officially-released.htmlTatsächlich liefert Googles Chrome im Benchmarktest weitläufig immernoch die besseren Ergebnisse. Verfechter der Plattform loben auch weiterhin die Konnektivität zu sämtlichen anderen Google-Produkten, während Kritiker eben jene mit Vorsicht betrachten, und dem Chrome alleine deshalb schon (aus Datenschutzgründen) Punkte abziehen. Die Fakten sprechen aber erstmal eine andere Sprache. Google Chrome ist zwar merklich schneller, dank Instand Pages und Echtzeitsuche. Er ist aber auch nach wie vor ein Speicherfresser. Zwar lassen sich tote Prozesse bei Chrome leichter beenden ohne gleich den gesamten Browser zu schrotten, da auch im neuen Chrome 16 jeder Tab als eigener Prozess läuft – wer aber viele Tabs verwendet wird schnell merken, dass der ein oder andere Rechner anfängt mit Chrome zu kämpfen. Firefox hingegen widmet sich mit Version 8 auch weiterhin der Entwicklung besonders ressourcenschonender Technik. “MenShrink” heißt das Zauberwort.

Quell: http://news.cnet.com/8301-30685_3-20043680-264.htmlFirefox 8 liefert aber auch in seiner neuen Beta deutlich mehr Kontrolle für den Nutzer was Plug-ins und Erweiterungen angeht. Der User weiß hier immer was vorsich geht, insbesondere bei Zusatzdiensten von Drittanbietern geschieht nichts ohne Einwilligung des Nutzers. Und noch ein Vorteil spricht für den neuen Firefox 8: Durch die bekannten und beliebten Plug-ins Ad-Blocker und Ad-Blocker Plus (u.a.) lassen sich auch problemlos Google-Ads zuverlässig blocken, andere zeigen an, was Google (bspw. Analytics und Co.) so alles im Background treibt wenn man eine Seite betritt. Da kann Chrome alleine schon aus firmeninternen Interessen einfach nicht nahtlos mithalten.

Android vs. iOS

Mit der Veröffentlichung des iPhone 4S wurde gleichzeitig auch die neue iOS 5 Plattform für private Anwender veröffentlicht, nach dem diese von den Entwicklern über mehrere Wochen hinweg getestet wurde. Apples Betriebssystem konkurriert derzeit mit Googles Android in der Version 4.0, auch Ice Cream Sandwich genannt. Optisch gesehen ist die neue Android Version weitaus ansprechender und verspricht zahlreiche Neuerungen, während Apple sein Betriebssystem technisch gesehen verbessert hat.

Das Hauptmenü und die Steuerung

Die Homescreens der beiden Betriebssysteme bieten die größten Unterschiede. Googles Android Ice Cream Sandwich erlaubt es dem Nutzer, seinen Homescreen frei zu gestalten. Widgets können abgelegt, Programme verknüpft und Live-Hintergründe eingeblendet werden. Im Gegensatz zu Google verzichtet Apple auf die Trennung des Hauptmenüs und Homescreens. Besitzer des iPhones und iPads haben zwar weniger Individualisierungsmöglichkeiten, dafür bleibt iOS 5 aber sehr übersichtlich.

Quelle: http://gigaom.com/mobile/android-this-week-nexus-prime-on-camera-minecraft-for-all-ios-5-vs-android/

Navigation und Sprachassistent

Auch in puncto Navigation unterscheiden sich beide Betriebssysteme. Apples Betriebssystem gibt dem Nutzer lediglich einen Home-Button neben dem Touchscreen zur Steuerung. Die Android Plattform hat zusätzlich einen Zurück-Button sowie einen Button für das Mutlitasking. Zum Entsperren des iPhones müssen Apple-User nach wie vor einen PIN-Code eingeben. Android 4.0 Ice Cream Sandwich bietet dagegen eine Gesichtserkennung über die Frontkamera des Smartphones. Apple kontert mit dem neuen Sprachassistenten Siri, welcher das Smartphone über die Sprachbefehle steuert.

Quelle: http://www.tipb.com/2011/03/01/imagining-ios-5/Steigende Verkaufszahlen, weniger Downloads

Apple verzeichnete bei den iPhone Verkäufen in Quartal 3 dieses Jahres einen Zuwachs von 9 Prozent gegenüber demselben Zeitraum des Vorjahres. Android-Geräte verkauften sich dagegen 36 Prozent mehr, als noch 2010. Laut den Analysten von ABI Research liegt dies daran, dass es weltweit gesehen 2,4-mal so viele Android-Geräte wie iPhones gibt. Bis 2016 soll es sogar dreimal so viele geben. Das Verhalten der App-Downloads ist genau umgekehrt, nämlich 2 zu 1 zugunsten von Apple. Die Analysten begründen dies mit der Attraktivität und Qualität der im App Store angebotenen Applikationen. Dort sei es einfacher Geld zu verdienen, wodurch sich immer mehr Entwickler für den App Store begeistern.